Amélie Nothomb

Stupeur et tremblements
Albin Michel 1999

Mit Staunen und Zittern
Diogenes 2000

Met angst en beven
de Bezige Bij 2000

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Über dieses Buch:

Sie hat es sich selbst eingebrockt: Aus Übermut und Neugier hat Amelie eine Stelle beim japanischen Unternehmen Yumimoto angenommen.

Dort lernt sie zwar nichts in Sachen Buchhaltung, dafür wird ihr ein Crash-Kurs in Sachen Hierarchie erteilt. Eines ist von Anfang an klar: Eine Frau, zumal eine aus Europa, kann nur ganz unten einsteigen. Und noch tiefer fallen. (Klappentext)

Über die Autorin:

Amélie Nothomb © Patrick Swirc / Diogenes Verlag
© Patrick Swirc / Diogenes Verlag

Amélie (eigentlich Fabienne-Claire) Nothomb ist eine 1966 in Etterbeek geborene Schriftstellerin, die einer der ältesten belgischen Aristokratenfamilien entstammt.

Nothomb ging in Asien zur Schule – ihr Vater ist Diplomat und arbeitete nach dem Studienabschluss in romanischer Philologie in Japan als Übersetzerin.

Nach ihrer Rückkehr nach Belgien veröffentlichte sie 1992 die bizarre Mordgeschichte Hygiène de l'assassin (dt. Die Reinheit des Mörders, 1994). Es folgten u.a. Les Catilinaires (1995; dt. Der Professor, 1996), der autobiographische Roman Stupeur et Tremblements (1999; dt. Mit Staunen und Zittern, 2000) sowie die moderne Ödipus-Geschichte Le voyage d'hiver (2009; dt. Winterreise, 2011).

Amélie Nothomb war ebenfalls im Jahr 2003 für den Euregio-Schüler-Literaturpreis nominiert.