Mariana Leky

Was man von hier aus sehen kann
Dumont (2017)

Le rêve de l'okapi
JC Lattès (2019)
Traduction : Céline Maurice

Vanuit hier zie je alles
Nieuw Amsterdam (2018)
Vertaling: Luciënne Pruijs

Alle Sprachfassungen

Über dieses Buch:

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.

Was man von hier aus sehen kann ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan … (Klappentext)

Über die Autorin:

Mariana Leky wurde 1973 in Köln geboren und begann nach dem Abitur eine Buchhandelslehre. Diese, genauso wie ein Studium der Germanistik und der Empirischen Kulturwissenschaften, brach sie vorzeitig ab. In Hildesheim folgten 1999 das Studium Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus und erste erfolgreiche Schreibversuche. Ihr Verlagsdebüt hatte Leky 2001 mit dem Erzählband Liebesperlen, dem sich mehrere Romane und weitere Erzählungen anschließen (Erste Hilfe, 2004, Die Herrenausstatterin, 2010, Bis der Arzt kommt. Geschichten aus der Sprechstunde, 2013). Ihr aktueller Roman Was man von hier aus sehen kann (2017) ist ihr bisher größter Erfolg und wurde in über vierzehn Sprachen übersetzt.

Leky wurde zuletzt mit dem Literaturpreis Bad Schwartau Via Communis und dem Comburg-Stipendium (beide 2018) ausgezeichnet.

Mariana Leky, Foto: © Franziska Hauser
Mariana Leky, Foto: © Franziska Hauser